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Bericht der Führung "Einmal Hölle und zurück"
Geschrieben von: Maren Saalfeld & Peter Bittner   

"Einmal Hölle und zurück" war das Thema, unter dem sich am Sonntag, 7. Oktober über 80 Menschen aus Rödingen/Höllen und Umgebung zu einer Dorfführung trafen. Bei wunderschönem Herbstwetter war es wieder der Rödinger Schmied Karl Lessenich, der, nach einer Idee der Rödinger Historetten, die Interessierten mit Geschichte und Geschichten über und aus Höllen bekannt machte.

 

Er begann seine Führung mit dem Ursprung des Namens Höllen, der wahrscheinlich auf die mittelalterliche Bezeichnung „hell“ - eine wilde, abgründige und unwirtliche Gegend - zurückgeht. Dieser Begriff leitet sich von Hel ab - dem Namen der germanischen Totenwelt.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 18. November 2012 um 13:36 Uhr
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Einmal Hölle und zurück
Geschrieben von: David Kibilka   

Nach dem großartigen Erfolg der letztjährigen Geisterführung, wird am 7. Oktober 2012 eine Führung unter Leitung von Karl Lessenich stattfinden.

Nach einer Idee der Rödinger Historetten wird diesesmal die Geschichte und Geschichten Höllens thematisiert.

Treffpunkt: Sonntag, 7. Oktober 2012

Beginn um 15:00 Uhr

an der Katharina Kapelle in Höllen
(Ecke Kaiserstraße / Ehrenstraße)
52445 Rödingen

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 16. September 2012 um 16:26 Uhr
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Die Gespenster des Dorfes warten schon ...
Geschrieben von: Franz Felix Schüller   

Nach einer Idee der Rödinger Historetten übernimmt der bewährte Fremdenführer, Geschichtenerzähler und Wortschmied Karl Lessenich am 28. Oktober eine Führung durch die Geschichte und die Sagenwelt des Dorfes Rödingen. Damit auch die Geister des Dorfes zu ihrem Recht kommen, findet die Führung bei Dämmerlicht und Laternenschein statt.

Plakat der Führung vom 28.10.2011

Treffpunkt: Freitag, 28.10.2011

Beginn um 18.30 Uhr

Vor der Gaststätte zur Eiche
Krumme Eiche 1
(Ecke Grade Eiche - Krumme Eiche)
52445 Rödingen

 

Da der ca. 90-minütige "Spaziergang durch Geschichte und Sagenwelt“ auch abseits der gewohnten Wege stattfindet wird um witterungsgemäße Bekleidung und festes Schuhwerk gebeten.

Der interessierte Teilnehmer wird nicht nur historische Begebenheiten aus der langen Geschichte des Ortes erfahren, sondern auch Schauplätze des gespenstigen Treibens kennenlernen, denn die Route führt an einigen "magischen" Plätzen des Dorfes vorbei.

Die Führung findet auf Grundlage zahlreicher Publikationen zur Ortsgeschichte insbesondere des Sagenbandes "Wie en Dompel im Reet" statt, die vom Verein Rödinger Historetten e.V. herausgegeben worden sind.

Alle Interessierte von nah und fern, die sich gruselfest fühlen, sind herzlich willkommen. Tiefe Einblicke in Jahrhunderte des Dorflebens, aber auch einige Überraschungen können garantiert werden.

 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 07. April 2012 um 14:02 Uhr
 
Historisches Tuppen am 28.05. 2011
Geschrieben von: Franz Felix Schüller   

An diesem Tag veranstalteten der Verein Rödinger Historetten und der Geschichtsverein von Rödingen, Höllen, Bettenhoven und Kalrath in der ehemaligen Gaststätte "Kapellchen" am Rödinger Markt ein "historisches Tuppen". Der Termin war leider etwas unbedarft gewählt worden, denn am selben Tag fanden in Rödingen gleich drei Parallelveranstaltungen statt und zudem wurde im Fernsehen das Endspiel der Champions-League übertragen. Dennoch fanden 12 Liebhaber des Tuppens sowie 6 Kiebitze den Weg ins "Kapellchen".

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Eine kleine Geschichte des Kartenspiels "Tuppen"
Geschrieben von: Franz Felix Schüller   

Tuppen wird im wesentlichen nur in zwei Bundesländern gespielt, und zwar in Rheinland-Pfalz und in Nordrhein-Westfalen. Aber es ist auch in Ostbelgien und in Limburg verbreitet. Es war und ist also ein typisch rheinisches Spiel. Es gibt auch organisiertes Tuppen und schon sieben Male wurden Rheinland-Meisterschaften ausgetragen. Der Rheinland-Meister ist zugleich auch Deutscher Meister, Europameister und Weltmeister. Dass Tuppen nicht überall verbreitet war, musste auch schon im Jahre 1827 der Dürener Dichter Josef von der Giese erfahren. Er reiste zwar nur von Düren bis Lechenich, musste aber dort feststellen: "Kehn Dühvel wor, dä Tuppe konnt, kehn Sihl, die Köllerei verstond". Diese Erkenntnis hielt er in seinem Gedicht "Meng Rehs" fest.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 05. August 2011 um 09:51 Uhr
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